Während der Jahre 2003/2004 wurde das gesamte Gebäude renoviert und an die aktuellen Anforderungen und unsere persönlichen Wünsche angepasst.

In Zusammenarbeit mit der Architektin Ursula Roder, unter der Leitung und dank der Mithilfe von Peter Amstad sowie dank der Arbeit einer tollen Truppe von Handwerkern mauserte sich die Ruine wieder zu einem Bijou.

Heute befindet sich im Erdgeschoss die Keramikwerkstatt. In den Räumen darüber wohnen wir, und im angebauten Schopf haben unsere Esel ihr Zuhause gefunden.

Unser Haus

 

Der voluminöse Fachwerkbau wurde ursprünglich 1653 von Joachim Peter, einem Angehörigen der örtlichen Oberschicht, erbaut.

 

Mein Mann – Markus Muntwyler – und ich konnten das stattliche Bauernhaus im Jahr 2003 kaufen.

 

Nachdem es allerdings über Jahr(zehnte) vernachlässigt worden war, befand es sich in einem sehr schlechten Zustand und war vorerst absolut unbewohnbar. Ich bin sicher, Sie glauben mir!

Das gesamte Elektrokonzept und die dazugehörenden Installationen konnten übrigens von meinem Mann, Markus Muntwyler und seiner Firma Stromkreis ausgeführt werden. Zudem hatten wir mit Renzo Casetti von der kantonalen Denkmalpflege einen weitsichtigen und einfühlsamen Baubegleiter.

 

Vom Kanton erhielten wir denn auch finanzielle Unterstützung für die aufwendigen Renovationen und von der Gemeinde Wiesendangen (zu der Menzengrüt gehört) einen Beitrag, um das schmucke «Telefonzimmer» zu renovieren.

 

 

Seit Frühling 2004 steht unser Haus nun vertraglich unter Schutz und wird seither im «Inventar der Denkmalpflege des Kantons Zürich» als Schutzobjekt von regionaler Bedeutung aufgeführt.

 

Kathrin Nigg Keramik • Kefikerstrasse 1 • 8546 Menzengrüt • Telefon 052 223 03 73